Gruppenalltag


Der Tagesablauf:

Tagesablauf Gruppenform I

Ausführung folgt!

Tagesablauf Gruppenform II

Ausführung folgt!

Freispiel

Das Freispiel nimmt u. a. auch wegen der Altersstrukturen einen wichtigen und umfangreichen Zeitabschnitt in unserem Tagesablauf ein.

Die Freispielzeit ist der Zeitraum, in dessen Rahmen das Kind selbst entscheidet, was es tun möchte, wo, wie und mit wem es spielt oder nicht spielt und stattdessen ausruht. Es kann aus eigener Initiative und nach eigenen Vorstellungen und Neigungen einen Teil seines Tages gestalten. Es hat die Möglichkeit Verschiedene Spielzeuge und -varianten auszuprobieren, zu wiederholen und kreativ tätig zu werden. Während dieser Zeit knüpfen die Kinder soziale Kontakte, lernen Entscheidungen zu treffen und Konflikte zu lösen.

Die Erzieherin nimmt indes die Rolle des Begleiters und Ansprechpartners ein. Sie nimmt eine zurückhaltende, beobachtende Rolle ein, greift bei Problemen ein, hilft bei deren Lösung und gibt Anregungen.

Der Situation entsprechend werden angeleitete Tätigkeiten für einzelne Kinder und Kleingruppen angeboten.

Ernährung und Verpflegung

 

Eine gesunde ausgewogene Ernährung ist grundlegend für Gesundheit und Wohlbefinden der Kinder. Essen und Trinken sind Grundbedürfnisse und lebensnotwendig. Das Ernährungsverhalten ist ein zentraler Bestandteil eines gesunden Lebensstils. Es wird wesentlich in den ersten zehn Lebensjahren erlernt und gebildet.

Während der Betreuungszeit in der Einrichtung nehmen wir insgesamt drei Mahlzeiten ein: Das Frühstück, das Mittagessen sowie eine kleine Mahlzeit nach der Mittagsruhe. Feste Essenszeiten gekoppelt an Rituale (vor dem Essen Hände waschen, gemeinsam einen Tischspruch aufsagen, nach dem Essen Zähne putzen) geben dem Kind Sicherheit und Halt, sorgen für Vertrautheit und Geborgenheit, fördern und stärken das Gemeinschaftsgefühl und helfen dem Kind, sich an Strukturen und einen Essensrhythmus zu gewöhnen.

Das Frühstück wird von zu Hause mitgebracht. Dabei sollte auf Gesundheit und Ausgewogenheit der Lebensmittel geachtet und Süßspeisen weitestgehend vermieden werden.

 Das Mittagessen bezieht die Einrichtung von apetito, einem Caterer mit Sitz in Rheine (weitere Informationen unter: www.apetito.de), der unter anderem auf das Beliefern von Kindertageseinrichtungen spezialisiert ist. Die Auswahl der Speisen richtet sich nach den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Die Menüs bzw. Menükomponenten werden tiefgekühlt angeliefert, vor Ort eingefroren und täglich in einem Dampfgarer aufbereitet. Abgerechnet wird tagesgenau.

 Am Nachmittag haben die Kinder die Gelegenheit eine Zwischenmahlzeit einzunehmen. Hierzu eignen sich Obst, Rohkost, Joghurt, Müsli oder Gebäck. Die Lebensmittel werden von der Einrichtung gestellt.

 Getränke wie frische Vollmilch, Sprudelwasser und Tee stehen den Kindern jederzeit zur Verfügung.

 

Pflegezubehör

Die Eigentumskisten bzw. Fächer der Kinder im Waschraum bzw. in der Garderobe werden in der Sorge der Eltern mit ausreichend Windeln, Feuchttüchern, Wundschutzcreme sowie Einwegwickelunterlagen bestückt. Außerdem sollten jahreszeitenabhängig mehrere Garnituren Wechselwäsche vorhanden sein. Neigen sich die Pflegeprodukte dem Ende, informiert die Einrichtung darüber.

Ersatzwindeln, -feuchttücher und -wäsche liegen zur äußersten Not in der Kita bereit.

Feste und Feiern

Die im Jahreskreis vorkommenden Feste (Karneval, Ostern, St. Martin, Nikolaus, Weihnachten) werden mit den Kindern ausgestaltet und gefeiert, einige auch gemeinsam mit den Familien.

Die Geburtstage der Kinder werden individuell mit der Gruppe gestaltet.

Einmal im Jahr gestalten wir ein großes Sommerfest für alle Familien der Einrichtung, zu dem auch die Öffentlichkeit eingeladen werden kann. Ein gemeinsames Vorbereiten und Gestalten der Feste mit den Familien ist wünschenswert.

Krankheitsfall

Kranke Kinder benötigen besonders viel Ruhe, Geborgenheit und Zuwendung. Sie können die Einrichtung aus diesem und aus Gründen der Ansteckungsgefahr nicht besuchen. Im Krankheitsfall werden die Kinder telefonisch in der Einrichtung entschuldigt. Bei der Wiederzulassung in Gemeinschaftseinrichtungen nach bestimmten Infektionen richtet sich die Einrichtung nach den Empfehlungen des Gesundheitsamtes Düren. Diese werden mit dem Betreuungsvertrag ausgehändigt.

Abholen durch Drittpersonen

Die Eltern tragen in einer Abholerklärung, die dem Betreuungsvertrag anhängt, die Personen ein, die berechtigt sind, das Kind abzuholen. Dieses wird mit der Unterschrift der Eltern bestätigt. Aus Sicherheitsgründen werden die Kinder ohne Ausnahme nur an Personen angegeben, deren Berechtigung durch die Unterschrift der Eltern feststehen.